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Qualitätspolitik und -ziele

 

Die Qualitätspolitik der Jugendwerkstatt Gifhorn dient unseren Kund(inn)en als Qualitätsversprechen und allen Mitarbeitenden als Handlungsorientierung. Sie ist von der Geschäfts-führung und Einrichtungsleitung festgelegt und für alle Mitarbeitenden bindend. Eine Veröffentlichung und Besprechung stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden der Jugendwerkstatt Gifhorn die Qualitätspolitik umsetzen. In der jährlichen Managementbewertung wird die Qualitäts-politik auf ihre Angemessenheit überprüft. Dabei ist es Ziel, benachteiligte junge Menschen zu fördern, mit Ihnen gemeinsam Lebens- und Berufsperspektiven zu entwickeln, sie auf Ausbildung und Arbeit vorzubereiten, zu qualifizieren, zu beraten und zu begleiten.

 

1.     Kund(inn)enorientierung

Bei uns hat die Kund(inn)enzufriedenheit oberste Priorität. Neben dem kund(inn)enorientierten Leitbild erkennen und überprüfen wir als Jugendwerkstatt die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kund(inn)engruppen. Die Zufriedenheit unserer Teilnehmenden ist der Maßstab unserer Dienstleistungen. Ziel der Jugendwerkstatt ist es, benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene fachlich und sozial zu fördern und zu stabilisieren, so dass sich ihre individuellen Chancen sowohl auf soziale als auch auf berufliche Eingliederung verbessern. Die individuelle Förderung der Teilnehmenden steht im Vordergrund mit dem Ziel, dass jeder Kunde / jede Kundin eine berufliche Perspektive entwickelt.

 

2.     Führung

Qualitätsmanagement ist eine Führungsaufgabe und wird von allen Führungskräften

gleichermaßen mitgetragen und gelebt. Für die Führungskräfte bedeutet dies, eine Vorbildfunktion auszuüben, klare Verantwortlichkeiten festzulegen, Strukturen zu schaffen um Inhalte umzusetzen. Wir sorgen für eine Kommunikationskultur und Informationspolitik, die von Offenheit, Respekt, Vertrauen und Toleranz geprägt ist, dies wiederum führt uns als Team zusammen. Für die mit dem Qualitätsmanagement verbundenen Aufgaben werden Ressourcen in angemessenem Umfang bereitgestellt. Die Arbeitsweise des Qualitätsmanagements unterliegt einer ständigen Überprüfung. Verantwortlich für die Initiierung und Umsetzung der Qualitätspolitik ist die Geschäftsführung.

 

3.     Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Alle Mitarbeitenden, die Geschäftsführung und die Einrichtungsleitung sind gleichermaßen zur Anwendung des QM-Systems verpflichtet, sowie  an der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung aktiv beteiligt. Eigenverantwortliches Mitgestalten hierbei zeichnet die Arbeit jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin der Jugendwerkstatt aus. Durch Engagement und Zusammenarbeit wird das System mit Leben gefüllt und effektiv genutzt.

 

4.     Prozessorientierter Ansatz

Alle wertschöpfenden Tätigkeiten sind als Prozesse beschrieben, um eine klare Zieldefinition und Überprüfbarkeit und somit eine Optimierung der einzelnen Arbeitsschritte zu erreichen.

 

& Systemorientierter Management-Ansatz

Die Prozesslandkarte und detaillierte Prozessbeschreibungen verdeutlichen die Wechselwirkungen von Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozessen. Die Verantwortungs- und Tätigkeits-Verknüpfungen sind deutlich und transparent und diese Transparenz bietet allen Mitarbeitenden Handlungssicherheit.

 

5.     Ständige Verbesserung

Unser QM-System ist ein kontinuierlicher Prozess mit dem übergeordneten Ziel der ständigen Verbesserung. Prozesse und Dienstleistungen zu optimieren und somit die Kund(inn)enzufriedenheit zu steigern ist für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter eine verantwortungsvolle Aufgabe.

 

6.     Sachbezogener Ansatz zur faktengestützten Entscheidungsfindung

Um Qualitätsziele und strategische Planungen überprüfbar zu gestalten, sind die von uns festgelegten Kennzahlen unerlässlich. Die Managementbewertung und Maßnahmenpläne ergeben feste Nennwerte zu Daten und Informationen in der Jugendwerkstatt, die zur Problemlösung und Weiterentwicklung beitragen. Dieser sachbezogene Ansatz ist notwendig um unserem QM-System die Dynamik von:“ Planen – Durchführen - Überprüfen – Verbessern!“ zu geben.

 

7.     Beziehungsmanagement- Dienstleistungs- und Kooperationspartnerschaften zum gegenseitigen Nutzen

Gemeinsame gemeinnützige soziale Projekte mit Kooperationspartner(inne)n sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Der Abbau von multiplen Vermittlungshemnissen bei unseren Teilnehmenden ist nur möglich, durch die gute Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner(inne)n. Ohne Kooperation ist eine erfolgreiche Beratung und Betreuung der Teilnehmenden nicht möglich.

Lage und Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes bestimmen unsere zu erfüllenden Anforderungen. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit der regionalen Jugendberufsförderung und Jugendberufshilfe und den Institutionen für Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche selbstverständlich und grundlegend. Die Netzwerkarbeit mit anderen sozialen Einrichtungen bringt gegenseitig Nutzen und optimiert die Prozesse im Sinne unserer Kunden und Kundinnen und ist nachhaltig auf den regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt wirksam.

 

 

Bezogen auf die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements DIN EN ISO 9001:2015

1. Kundenorientierung

2. Führung

3. Einbeziehung der Personen

4. Prozessorientierter Ansatz

5. Verbesserung

6. Faktengestützte Entscheidungsfindung

7. Beziehungsmanagement